Mailand, 19.–22. Juni 2025 – Zum zweiten Mal in Folge gehörte Metagate zu den Protagonisten des New Atlas of Digital Art, der vom MEET Digital Culture Center veranstalteten Veranstaltung zu den Grenzen der digitalen Kunst. Nach der Ausgabe 2024, bei der Metagate erstmals Mixed Reality als narratives Werkzeug eingeführt hatte, markierte 2025 eine wichtige Weiterentwicklung mit Fokus auf die aktive Rolle des Publikums und die Verbindung von Kunst und Technologie.
Ein besonderer Dank gilt Maria Grazia Mattei, Direktorin des MEET Digital Culture Center, die auch in diesem Jahr an Metagate geglaubt hat. Wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam fortzusetzen, und danken dem gesamten MEET-Team für die Unterstützung!
Wie immer großartig: Co-Meta, mit wertvoller Unterstützung vor Ort und dabei, den Mixed-Reality-Erlebnissen auf Meta Quest 3 eine Stimme und Sichtbarkeit zu geben!

Bei der Veranstaltung eröffnete CEO Marco Pizzini am Freitag, den 20. Juni, den Tag auf der Hauptbühne des MEET und erläuterte, wie Metagate Mixed Reality in ein neues kulturelles Medium verwandelt – zugänglich und kollaborativ. Seit dem Debüt beim MEET 2024 hat sich Metagate als Kreativlabor für MR-Erlebnisse mit Meta Quest 3-Headsets weiterentwickelt und KI, Blockchain und No-Code-Design integriert, um Zugänglichkeit und Interaktion zu erweitern.

Drei immersive MR-Erlebnisse auf Meta Quest 3
Das New Atlas of Digital Art 2025 im MEET Digital Culture Center bestätigte einen inzwischen deutlichen Eindruck: Mixed Reality (MR) hat gegenüber Virtual Reality (VR) einen zusätzlichen Vorteil, wenn es darum geht, das Publikum einzubeziehen und Interaktion in ein wirklich immersives Erlebnis zu verwandeln.
Auch in diesem Jahr nutzte Metagate den innovativen und multidisziplinären Geist der ATLAS-Veranstaltung umfassend und präsentierte drei Erlebnisse, die die einzigartigen Möglichkeiten von Mixed Reality deutlich zeigen.
- Unspoken Archive: von Emanuele Dascanio, zog mit eindrucksvollen Effekten und Interaktionen die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich und verband erstmals die Bitcoin-Blockchain (dank Giacomo Gaspari) mit der phygitalen Interaktivität von MR-Erlebnissen. Die Installation überraschte nicht nur, sondern zeigte, wie digitale Kunst zu einem leistungsfähigen, interaktiven und fesselnden Medium werden kann, das durch die Sprache der Mixed Reality Emotionen und Reflexion auslöst.
- Material Exploratory: entstand in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum CTRL+J(UNK) der IUAV-Universität Venedig und zeigte, wie Ästhetik und Präzision digitaler Interaktionen hochaktuelle Themen wie Kreislaufwirtschaft aufwerten können. Mit einem klaren, intuitiven Design bot diese virtuelle Materialbibliothek einen innovativen Zugang zum Verständnis nachhaltiger Materialien und machte MR auch zu einem idealen Werkzeug für Bildung und Wissenschaftskommunikation. Das Erlebnis entstand gemeinsam mit dem Forschungszentrum CTRL+J(UNK) der IUAV-Universität Venedig (wissenschaftliche Leitung: Raffaella Fagnoni und Annapaola Vacanti, Research Fellow: Martin Romeo).
- Archive of the Future: Die Call for Artists Atlas 2025 präsentierte 7 ausgewählte Werke, die über unsere neue App OpenGate XR erlebt wurden und das Publikum dabei unterstützt, zum Mitgestalter des immersiven Erlebnisses zu werden. (OpenGate ist ein No-Code-Builder für MR, kofinanziert durch das European Commission’s SMP programme BEFuture). Mit der neuen No-Code-App OpenGate XR machte Metagate Mixed Reality zugänglicher und inklusiver. Die Möglichkeit, über die Call for Artists ATLAS 2025 selbst zu Mitgestaltern des immersiven Erlebnisses zu werden, zeigte die Vielseitigkeit von MR als offene, skalierbare und kollaborative Plattform. In einer entscheidenden Phase, in der historische und kulturelle Archive – auch durch europäische Richtlinien – ihre Digitalisierung beschleunigen, werden intuitive Lösungen zur Darstellung und Interaktion mit Inhalten unverzichtbar. Mixed Reality bietet hier eine konkrete und wirksame Antwort, um Kulturgüter im digitalen Heute wirklich zugänglich, partizipativ und lebendig zu machen.
Diese Erlebnisse bestätigen, dass Mixed Reality nicht nur eine beeindruckende Technologie ist, sondern eine echte neue Sprache, die Menschen, Kunst und Technologie in einem zunehmend fesselnden und nachhaltigen Ökosystem zusammenbringen kann.

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Von Marco Pizzini