Mixed Reality funktioniert am besten mit leichten 3D-Modellen. Werden Assets zu groß, entstehen Lag, Frame Drops und Abstürze. Wahrgenommene Qualität hängt daher nicht nur vom Look, sondern stark von der Optimierung ab.
1) Megabyte
Mehr MB bedeuten längere Ladezeiten. Mesh, Texturen, Format und Animationen bestimmen die Größe.
2) Dreiecke
Die GPU verarbeitet Dreiecke in jedem Frame. Nur sichtbare Details sollten als Geometrie erhalten bleiben.
3) Texturen
Höhere Auflösung verbraucht deutlich mehr Speicher. Weniger Texturen, GPU-Kompression und Channel Packing helfen.
4) Materialien und Draw Calls
Weniger Materialien und Texture Atlases reduzieren Draw Calls.
5) Shader und Transparenz
Einfache Shader sind günstiger; Transparenz sollte sparsam eingesetzt werden.
6) Animationen, Rig und Blendshapes
Nur benötigte Bones, Clips und Blendshapes behalten.
7) Collider und Physics
Box, Sphere und Capsule sind meist effizienter als komplexe Mesh Collider.
8) Licht, Schatten, Lightmaps
Echtzeitlicht ist teuer; Lightmaps sparen Frame-Time.
9) LOD
LOD-Versionen reduzieren Geometrie auf Distanz.
10) Format und Kompression
GLB/GLTF, ASTC und Mesh-Kompression sind für Quest sehr hilfreich.
ADAPTA macht 3D-Modelle leichter und MR-ready
ADAPTA optimiert 3D-Modelle, reduziert Komplexität und erhält dabei visuelle Qualität und Animationen.
Warum ist das für MR relevant?
Auf Meta Quest 3 müssen Realismus und Performance sauber ausbalanciert werden. ADAPTA macht schwer verwaltbare Modelle für Echtzeitumgebungen nutzbar.
Was macht ADAPTA?
- reduziert Polygonzahl und Gewicht;
- erhält Animationen;
- bewahrt Texturen und Details;
- erzeugt intelligente Varianten für Distanz und Geräte.
Unsichtbar, aber entscheidend
Gute Optimierung fällt nicht auf — schlechte Optimierung sofort.
Neuer Technologiepartner
ADAPTA ist jetzt offizieller Technologiepartner von Metagate. Wir integrieren die Technologie direkt in unsere Creative Pipelines für Meta Quest 3.